Wendy Changs Forschungsinteresse gilt der Schnittstelle von Technologie, Politik und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund rascher technologischer Veränderungen und zunehmender geopolitischer Spannungen erforscht sie, wie Chinas Fortschritte in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Robotik und in anderen aufstrebenden Technologien das Verhältnis des Landes zur Welt verändern. Aufgrund ihrer taiwanisch-amerikanischen Perspektive interessiert sie, wie technologische Entwicklungen die Dynamik zwischen China und Taiwan prägen.
Bevor sie zu MERICS kam, arbeitete Wendy als Software-Ingenieurin bei Unternehmen in Berlin und San Francisco. Sie hat einen Master-Abschluss in Computerwissenschaften vom Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Pressekontakt
Die Expert:innen vom Mercator Institute for China Studies beantworten gern Ihre Anfragen rund um das Thema China.
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Wendy Chang
Wendy Changs Forschungsinteresse gilt der Schnittstelle von Technologie, Politik und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund rascher technologischer Veränderungen und zunehmender geopolitischer Spannungen erforscht sie, wie Chinas Fortschritte in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Robotik und in anderen aufstrebenden Technologien das Verhältnis des Landes zur Welt verändern. Aufgrund ihrer taiwanisch-amerikanischen Perspektive interessiert sie, wie technologische Entwicklungen die Dynamik zwischen China und Taiwan prägen.
Bevor sie zu MERICS kam, arbeitete Wendy als Software-Ingenieurin bei Unternehmen in Berlin und San Francisco. Sie hat einen Master-Abschluss in Computerwissenschaften vom Massachusetts Institute of Technology (MIT).
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